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Die Wanderung auf dem GR 7 ist als Wanderung mit dem Zelt konzipiert.
Nicht auf jeder Etappe wird eine Herberge bzw. Zimmer angeboten. Die Tour
wird dadurch anstrengender, die Übernachtung oft dagegen einfacher.
Einer der schönen leeren Campingplätze am GR 7.
Hier in Fay sur Lignon (Haute Loire/Auvergne)
Sehr angenehm sind die häufigen kleinen Campingplätze der Dörfer am Weg.
Auch wenn die Wanderer die Einzigen sind, die den den Platz bevölkern, heiße
Duschen sind vorhanden.
Im Parc National des Cevennes ist das Zelten nicht erlaubt, scheint aber
geduldet zu werden.
Le Bessat: Eines der wenigen Dörfer am Weg
mit touristischer Infrastruktur (Loire/Rhône-Alpes)
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Die Loire kurz hinter ihrer Quelle am Fuß des
Gerbier de Jonc bei Ste. Eulalie (Ardèche/Rhône-Alpes)
Als Wanderer auf den Kämmen der Mittelgebirge ist man stärker dem
Wetter ausgesetzt als bei anderen Wanderungen. Jederzeit und
unerwartet kann es umschlagen. So auch auf dieser Wanderung Mitte September.
Aus mildem wurde innerhalb weniger Stunden kaltes regnerisches Wetter und
die nachfoldende Kaltfront brachte eine Woche lang Nachtfröste von mehreren
Graden unter Null mit morgendlichem Eis auf dem Zelt.
Der einsame Bauernhof l'Aubaret (1250 m)
in den kargen Montagne du Bougès in den Cevennen
In einem solchen Fall sind angemessene Ausrüstung und die warme Dusche des
Campingplatzes eine nicht zu unterschätzende Wohltat.
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